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Inglenook

Inglenook in Rutherford im Napa Valley ist eine durch und durch amerikanische Geschichte, der europäischer Geist ein Wein-Happy-End gebracht hat. Gegründet 1879 von dem finnischen Kapitän und Pelzhändler Gustave Niebaum, wurde es dank besten Lagen und modernsten Ansätzen in der Produktion schnell zu einem ikonischen Weingut im Napa Valley, dessen Weine aufgrund der Handelserfahrung des Gründers in alle Welt exportiert wurden. Danach hat das Weingut Höhen und Tiefen erlebt, die symptomatisch für die Entwicklung der Weinwirtschaft in den USA sind: Oftmaliger Besitzerwechsel, Niedergang während der Prohibition, Wiederaufbau, weitere Besitzerwechsel, Trennung von Betrieb und Marke, Verkauf an einen großen Getränkekonzern – eine mangelnde Kontinuität, die der Qualität der Weine immer mehr zusetzte.

Und dann kam Francis Ford Coppola: Er verliebte sich auf der Suche nach einem repräsentativen Rückzugsort in das wunderschöne kalifornische Château und erwarb es zusammen mit 650 ha Land, davon 85 ha Weingärten in besten Lagen, im Jahre 1975 mit dem Geld, das er mit dem Film “The Godfather” verdient hatte. Er und seine Frau Eleanor richteten das Anwesen her und führten es so gut wie möglich wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück aber es war Robert Mondavi, der Coppola davon überzeugte, es auch im Bezug auf Wein wieder zu seiner alten Größe zu führen.

Zunächst hatte Coppola noch nicht die Markenrechte und so nannte das Weingut in Referenz auf seinen Gründer Niebaum-Coppola, erst 2011 konnte er auch die Markenrechte für eine Summe erwerben, die dem ursprünglichen Preis für das ganze Anwesen entsprach. Seit dem heißt es wieder wie am Anfang: Inglenook. Genauso wie man sich beim Namen auf die Ursprünge bezog, setzte man auch beim Wein, teilweise mit Hilfe von französischen Önologen von Châteaux Margaux, darauf, die Stärke des Terrors mit europäischer (französischer) Sensibilität für dessen Geschichte herauszuarbeiten.

So nimmt Inglenook heute wieder seinen Premium-Platz ein, mit Weinen, die wie die besten in Napa durch den bewussten Bezug auf die pionierhafte Urbarmachung dieses Landes eine unprätentiöse Autorität haben, mit Üppigkeit und Duft, jung voller Saft und Kräuter und sich gereift zu reichen dunklen Kirschen, Pflaumen und duftender Napa-Garrigue vertiefen.

Damit ist das etwas klar amerikanisch-kalifornisch Eigenständiges, wo aber doch auch noch die europäischen Ahnen mit Eleganz nachhallen – wie bei dessen Eigentümer Francis Ford Coppola, der ein typisch amerikanischer rastloser Macher ist, dessen Passion für “sein” Ingelnook aber auch eine sehr schöne europäische Verbundenheit mit dem Terroir widerspiegelt.

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