Bordeaux 2018

Bordeaux Subskription 2018

Bordeaux 2018

WAS IST EINE SUBSKRIPTION? 

Wissen Sie was eine Subskription ist, wie diese funktioniert oder welche Vorteile Sie dadurch genießen?

Die Subskription ist – wie das Abonnement – ein Vorabverkaufsverfahren. So können Sie sich schon heute die Weine Ihrer Wahl in der Subskription sichern.

 

Weine in Subskription kaufen – So funktioniert’s 

Der Kauf eines Weines in Subskription ist im Grunde ein Warentermingeschäft. Sie bestellen heute z.B. den Jahrgang 2016 und bekommen diesen in etwa zwei Jahren ausgeliefert.

 

Vorteile des Subskriptionsgeschäfts

Sicherheit: Sie bekommen rare Weine aus Bordeaux häufig nicht mehr, wenn diese abgefüllt auf den Markt sind. Mit dem Kauf in Subskription können Sie sicherstellen, dass Sie die Weine, die Sie begeistern, auch bekommen.

Preisvorteil: In der Regel kommen gerade die raren Weine zwei Jahre später deutlich über dem Subskriptionspreis auf den Markt. Wenn Sie sich für Wein begeistern und über das Subskriptionsgeschäft informiert sind, haben Sie somit einen Preisvorteil.  

 

Die Subskriptionsliste finden Sie hier.

Wir ersuchen um Zusendung der ausgefüllten Subskriptionsliste an office@kracherfinewine.at

Bordeaux 2018

Der Jahrgang 2018 kann definitiv als ausgezeichneter Rotwein Jahrgang angesehen werden, wenn auch nicht alles Gold ist was glänzt. Der letzte „große Jahrgang“ 2016 ist sicherlich eine Spur konstanter – vor allem in der Breite – aber man findet im aktuellen Primeur Jahrgang reichlich tolle Weine und das in allen Preislagen. Auch übertrumpfen einige Chateaus mit ihrem 2018er die eigenen 2016er, dies aber eher auf Grund der prinzipiellen Weiterentwicklung mancher Chateaus und nicht zwingend auf Grund des Jahrgangs. Christian Moeuix stellt jedenfalls die Qualität seiner 2018er klar über die der eigenen 2016er.

Hinsichtlich des Wetters spricht man von 2 sehr unterschiedlichen Hälften. Die ersten Monate des Jahres waren durch feuchtes, Regenreiches Wetter gekennzeichnet. Dadurch bedingt gab es einen bis dato in dieser extremen Form nicht bekannten Fäulnisdruck und es gab vor allem große Probleme mit Mehltau. Speziell Betriebe die nach biodynamischen Richtlinien arbeiteten hatten hier einiges zu bewältigen (Palmer erntete nur 11 hl/ha). Dies ist einer der Hauptgründe für die aktuell größere Diskussion über diese Bewirtschaftungsweise in Bordeaux. Viele Betriebe (auch biodynamisch arbeitende) konnten jedoch auch eine sehr gute Ernte einfahren. Ab Mitte Juli setzte dann warmes, trockenes Wetter ein und die Trauben konnten perfekt ausreifen.

Die Rotweine zeichnen sich durch eine sehr gute bis ausgezeichnete Tannin Qualität, gute Balance (trotz teilweise hoher Alkoholwerte) und einer tendenziell blau- bis schwarzbeerigen Frucht aus.

Ein Vergleich mit anderen Jahrgängen fällt auf Grund des speziellen Witterungsverlaufes schwer. Am linken Ufer vielleicht eine Mischung aus 2010 & 2016 bzw. am rechten Ufer eine aus 2009 & 2015.

Sowohl das rechte als auch das linke Ufer haben viele hervorragende Weine hervorgebracht, wobei die besten Cabernet Sauvignon betonten Weine vielleicht noch eine Spur über den Merlots stehen bzw. vor allem Weine vom rechten Ufer mit einem höheren Cabernet Franc Anteil überzeugen konnten. Nichts des do trotz überzeugten auch viel vom Merlot dominierte Weine.

Die Weißweine sind zwar ganz passabel ausgefallen, kommen aber nicht an die Qualität der 2017er heran. Bei den edelsüßen Weinen hat die Edelfäule sehr spät eingesetzt und die Weine weisen einen eher dezenten Botrytis Charakter auf.

Unsere Top Weine des Jahrgangs

Montrose, Palmer, Petrus, Vieux Chateau Certan; Angelus, Ausone, Beausejour Duffau, Calon Segur, Cheval Blanc, Figeac, Lafite Rothschild, Lafleur, Le Pin, Mouton Rothschild, Pontet Canet, Trotanoy, Tertre Roteboeuf

Unsere Preis/Leistungsweine des Jahrgangs

Badette, Capbern, Labegorce, Fonplegade, Tour Saint Christoph

Kritikermeinungen

Lisa Perotti-Brown (The Wine Advocate)

“In this vintage of extremes, a producer undaunted by flirting with disaster and with a bit of luck on his/her side could well have sailed over the finish line to glory with all the flair and panache of Alain Prost”

 

Jane Anson (Decanter)

“Perhaps the closest we can come to a definition is 2009 meets 2016 on the Left Bank, and 1998 meets 2015 for the Right Bank.”

 

James Suckling (jamessuckling.com)

“An exceptional year for Bordeaux wines […] Is 2018 a new benchmark for the region?”

 

Roger Voss (Wine Enthusiast)

“Two words best describe the 2018 Bordeaux wines presented at this year’s En Primeur: Heartbreak and happiness.”

 

Jeb Dunnuck (jebdunnuck.com)

Bordeaux has another great vintage on their hands with 2018. The wines resemble a hypothetical mix of a sunny, dry year such as 2009 or 2015 mixed with a cooler, more classic year such as 2010 and 2016”

“These are ripe, sexy, yet also fresh and balanced wines that have singular characters.”

 

Matthew Jukes

“some Châteaux have made their finest wines ever in this vintage, but others have fallen short”. In terms of pricing, he suggests that “as early prices have started to emerge perhaps the Bordelais will price this vintage correctly. We shall see”

 

Chris Kissak (thewinedoctor.com)

“This is no straightforward repeat of 2016”

“the red wines as being rich in tannins and rich in terms of texture”

“they are not in general flabby, soft or ill-formed”

“a welcome if gentle sensation of acidity and freshness on the palate” and noted that “the best wines certainly have more energy than the similarly seductive 2009 vintage”

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